Video-on-Demand für Horrorfans

vod

Schaut man sich im Netz um, so gibt es bereits einige Tests zu den immer beliebter werdenden Video-Streaming-Diensten. Dabei werden keine DVDs oder BluRays verschickt, sondern direkt aus dem Internet auf den heimischen PC oder onlinefähige TV-Geräte gestreamt.

Doch welcher Streaming-Dienst eignet sich am besten für Freunde des gepflegten Horrorfilms? Wir haben uns die vier größten Dienste Maxdome, WatchEver, Lovefilm und Videoload für euch angeschaut.

Bei allen vier Anbietern haben wir lediglich das AboPaket getestet, in dem man dann unbegrenzt Filme schauen kann ohne zusätzliche Leihgebühren pro Titel.

 

1. Preis

Der günstigste Anbieter im Feld ist Videoload, die ihr Abo bereits für 4,99€/Monat anbieten. Darauf folgt LoveFilm mit 6,99€/Monat, Maxdome mit 7,99€/Monat und am Ende der Skala steht WatchEver als teuerster Anbieter für 8,99€/Monat. Lobenswert ist die Tatsache, dass alle Dienste monatlich kündbar sind.

 

2. Auswahl

Sicherlich die wichtigste Disziplin, denn was nutzt ein günstiger Preis, wenn man nur wenige Filme zu sehen bekommt. 20 zufällig ausgewählte Horrorfilme haben wir bei allen Anbietern gesucht. Alle Titel hatte niemand im Angebot, doch insgesamt sind die Unterschiede in der Auswahl an Horrorfilmen enorm.

Schlusslicht in unserem Auswahl-Test bildet mit Videoload auch gleichzeitig der günstigste Anbieter. Hier fanden wir gerade einmal 2 von 20 gesuchten Horrorfilmen. Auch insgesamt bietet der Dienst der Deutschen Telekom mickrige 33 Horrorfilme an.

Nur unwesentlich besser das Bild bei LoveFilm, wo wir 3 von 20 Titeln finden konnten. Immerhin gibt es hier ganze 157 Horrorfilme zu sehen.

Silber schnappt sich WatchEver mit guten 8 von 20 positiven Suchanfragen. Insgesamt bietet der noch recht junge Dienst 187 Titel in seiner Horror-Ecke an.

Klar vorne landet der Branchenprimus Maxdome. Stolze 12 von 20 Horrorstreifen konnten wir im Sortiment des PaketAbos entdecken. Auch insgesamt gibt Maxdome mit 588 Horrorfilmen ordentlich Gas und entscheidet die Kategorie „Auswahl“ klar für sich.

 

3. Bedienbarket / Übersicht

Es ist schon ziemlich entsetzlich was Videoload seiner Kundschaft zumutet. Eine derart unübersichtliche Seite, die zudem häufig gar nicht reagiert, hätten wir nicht erwartet. Auch gesuchte Informationen sind nicht gut zu finden. So brauchten wir ganze 15 Minuten, um den Preis des Abos heraus zu bekommen. Schwach.

Deutlich besser sieht die Sache bei LoveFilm aus. Hier lässt es sich gut navigieren und alles ist an seinem Platz. Lediglich zu den Filmen selbst könnten ein paar mehr Details zu finden sein.

Maxdome und WatchEver bauen ihre Präsenzen sehr ähnlich auf und funktionieren tadellos. Vor allem die guten Filter machen beide Seiten sehr komfortabel. Hinsichtlich der Performance und Ladegeschwindigkeit liegt WatchEver allerdings knapp vorne.

 

Fazit: And the winner is…..Maxdome. Die Auswahl an Horrorfilmen ist mit Abstand die Beste, die man derzeit im Video-On-Demand-Sektor bekommen kann. So bekommt man für 7,99€/Monat viel Horror für sein Geld. Aber auch WatchEver macht eine gute Figur, muss aber wegen dem höheren Preis und der geringeren Auswahl auf Platz 2 ausweichen. Platz 3 geht an LoveFilm, die sehr günstig daher kommen, aber auch eine recht bescheidene Auswahl anbieten, so dass hier noch Luft nach oben ist. Abgeschlagen auf letzten Platz ist Videoload zu finden. Zwar der günstigste Anbieter im Test, aber die Auswahl von ingesamt (!!) 33 Horrorfilmen ist als Abo indiskutabel. Die schlechte Internetpräsenz des Dienstes gibt der Sache den Rest.

Anmerkung: Die Angaben zu Preis und Auswahl beruhen auf den von uns vorgefundenen Angaben der jeweiligen Webseiten im Januar 2014.

One Comment

  1. On Sunday afternoon, February 26, Krickstein popularized the courts against Carlos Moya, 1998 French Open champion along with a member of Spain’s 2004 winning Davis Cup team, topped the South African Airways rankings on the ATP Champions Tour in 2011. Connection between the match were 64, 64 with Moya defeating Krickstein and selling it to ended up being the first player to claim an area inside finals

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