Kritik: TIGER HOUSE

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© Studio Hamburg

Home Invasion-Filme haben oft einen großen Vorteil: Sie sind in der Regel ziemlich spannend. Da bildet auch Tiger House keine Ausnahme. Zwar kommt er deutlich blutärmer aus, als viele seiner Genre-Kollegen, aber das macht ihn ja noch lange nicht schlechter.

Nach der Introsequenz und der saudummen Selbstverletzung eines Protagonisten, hatte ich starke Zweifel, ob das hier wirklich was werden kann. Glücklicherweise entwickelt sich Tiger House aber nach und nach zu einem durchaus ansehnlichen Film. Nicht zuletzt aufgrund des hohen Tempos, welches bei einer Laufzeit von gerade einmal 70 Minuten auch dringend notwendig ist. >>weiterlesen