Kritik: THE BLACKBURN ASYLUM

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Ich persönlich stehe ja auf kleine, gemeine Backwood-Slasher, in denen irgendwelche retardierten Freaks dümmlichen Teenies nachstellen und diese möglichst blutig um die Ecke bringen. Diese Sparte bedient auch The Blackburn Asylum, macht dabei aber einige, grobe Fehler.

Alles beginnt ziemlich klassisch. Doofe Teens, falscher Weg, seltsame Tankstelle….alles da. Dabei fällt allerdings schon früh auf, dass der Drehbuchautor wenig Talent für Dialoge zeigt. Hier wird bereits in den ersten 15 Minuten soviel unglaubwürdiger Müll geredet, dass einem die Ohren bluten. Das hat natürlich zur Folge, dass man sich einen schnellen Tod der nervigen Protagonisten herbei sehnt.

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